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Die Gebirge „Serra de Monchique“, „Espinhaço de Cão“ und „Caldeirão“

Die Gebirge „Serra de Monchique“, „Espinhaço de Cão“ und „Caldeirão“

Landschaftsvielfalt in einer Algarve mit unterschiedlichem Flair

Wie ein gigantisches Amphitheater erheben sich die Gebirge von Monchique, Espinhaço de Cão und Caldeirão als eine Schutzbarriere der Küstenebene, die somit vor den kalten Nordwinden geschützt wird. Allein die atlantische Brise trägt schon zu einer einzigartigen Vegetation bei.

Monchique ist ein Garten mit erstaunlichen Landschaften, dessen Flora einmalig in der algarvischen Landschaft ist. Nordwestlich der Region tauchen Flüsse auf, die über steile Böschungen und von Gipfeln herunter fließen. Auf den Bergen wachsen Erdbeerbäume zwischen hohe Eichen, Kiefern und Kastanien.

Monchique ist ein Rückzugsort mit mildem Klima und üppiger Vegetation, der zu einem Aufenthalt in jahrhundertealten Thermen einlädt. Außerdem kann man einen Aufstieg zum „Pico da Fóia“, der höchste Punkt der Algarve, unternehmen oder auch zu einem natürlichen Aussichtspunkt gehen, von dem man die Region Alentejo und den unendlichen Meereshorizont erblicken kann.

Weiter östlich unterbricht das Gebirge von „Espinhaço de Cão“ eine Hügelkette mit Steilhängen voller Erdbeerbäumen, riesigen Eukalyptusbäumen und kleinen, aber fruchtbaren Tälern, in denen sich malerische Dörfer befinden.

Das Gebirge „Serra do Caldeirão“, die größte algarvische Bergkette, erstreckt sich vom Bach „Ribeira de Odeluca“ bis zu der ursprünglichen, wilden Hochebene im algarvischen Nordwesten. Hier zeigt sich ein anderes Gesicht der Algarve, zwischen welligen Hügeln und tiefen Täler und mit dem Grün der Wälder im Zusammenspiel mit den goldenen Farben der Mais- und Gerstenfelder oder mit den dunklen Farbtönen der Zistrosen und Rosmarinsträucher.

Dies sind Orte, die mit Ruhe und Gelassenheit besucht werden sollten, um die Farben, Geschmacksrichtungen und die Gerüche einer vielseitigen Algarve zu genießen.

Aktualisiert am: 16-04-2014

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  • Turismo de Portugal