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Wasser- und Windmühlen

Wasser- und Windmühlen

Die Kraft des Meeres und der Luft

Als Anlagen der Vergangenheit, die durch die Ausnutzung der Naturkräfte arbeiteten, stellen die Wasser- und Windmühlen heute ein bedeutendes geschichtliches Vermächtnis der algarvischen Region dar.

Immer auf Bergen positioniert, wurden die Windmühlen mit runden, weiß gekalkten Wänden, als Beweis der Sauberkeit und der guten Erhaltung und mit einem kegelförmigen Dach versehen. Sie sind über das Gebirge verteilt und sporadisch kann man an der westlichen Algarveküste Ruinen dieser Mühlen sehen. Ursprünglich besaßen sie Segeltücher und Mühlen, die Mais und Weizen für die Brotherstellung zerkleinerten. Um die Tradition nicht aussterben zu lassen, nutzt der Windpark in Vila do Bispo weiterhin den Wind aus; doch jetzt werden „Windmühlen“ mit Rotorflügeln aus Stahl zur Produktion von umweltfreundlicher Energie benutzt.

Die Gezeitenmühlen befinden sich vor allem entlang der Flussauen und im Mündungsgebiet der Flüsse. Sie nutzten das Wasser von riesigen Stauseen aus, die während der Ebbe geöffnet wurden, um ihre Mühlen zu bewegen. Die Wassermühlen nutzten dagegen das Wasser der Flüsse. Heute sind größtenteils nur noch Reste dieser Anlagen übrig, mit Ausnahme von den wenigen wieder in Betrieb genommenen Mühlen. Einer dieser Mühlen befindet sich auf dem Grundstück der Quinta do Marim, im Naturpark Ria Formosa. Sie ist regelmäßig in Betrieb und für Besucher geöffnet.

Aktualisiert am: 16-04-2014

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